Das Ensemble besteht aus Darstellern mit und ohne Behinderung.
Aus der Vorabinformation:
".... Ein uralter Koffer, ein Kamm, ein Kleid, ein abgewetzter Teddy und ein Brief: Was als spielerische Probe einer Theatergruppe beginnt, führt durch einen Zufall plötzlich auf die Spuren eines tragischen und authentischen Schicksals eines behinderten Hamburger Mädchens im Jahr 1943. Gestern und heute begegnen sich. Kann man das Unbegreifliche greifbar machen? ...."
Es lohnt sicch, die angehängte Presseinformation zu lesen ! ( bitte bei Dokumente herunterladen!)
Die Veranstaltung findet statt im Rahmen der Projektarbeit: „Vielfalt stärken, Teilhabe achten“
Die Gruppe "theater36" kommt auf Einladung der Katholischen Kirche und der Bildungs- und Gedenkstätte „Opfer der NS-Psychiatrie“ nach Lüneburg.
Kontaktperson
Diakon Martin Blankenburg
kath. Kirche St. Marien in Lüneburg